Dort kämpften seit 2:00 Uhr bereits 55 Feuerwehrmänner und -frauen mit einem Großfeuer, welches letztlich ein Einfamilienhaus zerstörte. Drei der vier Bewohner wurden zuvor vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei eisigen Temperaturen übernahm unser Einsatzzug vor Ort die Verpflegung der Polizei- und Feuerwehreinheiten. Außerdem wurde der Regelrettungsdienst bei der sanitätsdienstlichen Absicherung der Einsatzstelle abgelöst.


