Die per Los zusammengestellten Teams stellten jeweils eine Person pro Disziplin.
Um der Veranstaltung einen Turniercharakter zu geben, wurden die Zwischenstände per Beamer öffentlich gezeigt. Das wiederum feuerte den Wettstreit untereinander an. Das Auslosen ergab eine Zufälligkeit des Miteinanders. Die daraus entstandene „lockere Zusammengehörigkeit“ versprach, bisher bestehende, negative Zuschreibungen wechselseitig zu hinterfragen sowie „unentdeckte Kommunikationsebenen“ zu ergründen.
Vorurteile wurden gebrochen und eine Neubeurteilung des Umgangs mit dem Teampartner oder der Teampartnerin konnte – auch durch sozialpädagogische Intervention – an vielen Stellen beobachtet werden, so bspw. Überlegungen zur Frage eines respektvollen (Aus- bzw.) Verhaltens oder die Erkundung von Gemeinsamkeiten bei Interessen oder motivationalen Momenten.


